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	<description>Warum nicht gleich?</description>
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		<title>Rechnungshofbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine 40-Prozent Quote im Aufsichtsrat von Unternehmen ist unbedingt notwendig, damit mehr Frauen eine Chance auf führende Positionen haben. Der jüngste Rechnungshofbericht attestiert staatsnahen Betrieben zwar einen höheren Frauenanteil in Führungspositionen, aber noch lange nicht einen Anteil von mindestens 40 Prozent. 16,1 Prozent aller Aufsichtsräte und 11,6 Prozent aller Vorstände in Betrieben der öffentlichen Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-369 alignleft" title="geld" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/geld.jpg" alt="geld" width="130" height="78" /></p>
<p>Eine 40-Prozent Quote im Aufsichtsrat von Unternehmen ist unbedingt notwendig, damit mehr Frauen eine Chance auf führende Positionen haben. Der jüngste Rechnungshofbericht attestiert staatsnahen Betrieben zwar einen höheren Frauenanteil in Führungspositionen, aber noch lange nicht einen Anteil von mindestens 40 Prozent. 16,1 Prozent aller Aufsichtsräte und 11,6 Prozent aller Vorstände in Betrieben der öffentlichen Wirtschaft sind Frauen. Doppelt soviele wie in der Privatwirtschaft.<br />
Der höchste Frauenanteil war 2008 in den Bereichen Fremdenverkehr und Universitäten (50,0 bzw. 27,8 Prozent) zu verzeichnen. In einigen Bereichen wie z.B. Geld und Kreditwesen, Kohlebergbau und Handel, Eisen- Stahl und Metallverarbeitung und Handel, Erdöl- und Gasgewinnung sowie Weiterverarbeitung war im Vorstand überhaupt keine Frau vertreten.</p>
<p><a href="http://www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/2009/berichte/einkommensberichte/Einkommen_2007_2008.pdf">Einkommensbericht des Rechnungshofes</a></p>
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		<title>Einkommensschere</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie die Statistik Austria erhoben hat, geht die Einkommensschere mit zunehmenden Alter noch weiter auseinander. Während die Einkommensschere bei 15- bis 19-Jährigen noch bei rund 17,6 Prozent liegt, verdienen Frauen über 60 Jahre rund 34,7 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Als Ursachen werden Unterschiede bei der Ausbildung aber auch der Karriereknick wegen Kinderbetreuung angegeben.
Standard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Rechner" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Rechner.jpg" alt="Rechner" width="90" height="60" /></p>
<p>Wie die Statistik Austria erhoben hat, geht die Einkommensschere mit zunehmenden Alter noch weiter auseinander. Während die Einkommensschere bei 15- bis 19-Jährigen noch bei rund 17,6 Prozent liegt, verdienen Frauen über 60 Jahre rund 34,7 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Als Ursachen werden Unterschiede bei der Ausbildung aber auch der Karriereknick wegen Kinderbetreuung angegeben.<br />
<a href="http://diestandard.at/1259281766909/Einkommensschere-Aeltere-Frauen-staerker-benachteiligt">Standard 13.12.2009</a></p>
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		<title>Frauenministerin zu Besuch bei Jugend am Werk</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
von links: LFGFin Ute Verbeni, GRin Beate Christ, GRin Gertrude Perklitsch, LAbg. Markus Zelisko, Roswitha Murnig, BFG Siegfried Baumgartner, GF Walerich Berger, BMin Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesrätin Maria Mosbacher
Um neue Chancen für Jugendliche geht es bei der vom AMS geförderten und integrativen Ausbildungseinrichtung &#8220;Jugend am Werk&#8221;. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek besuchte Ende November die Ausbildungsstätte in Mürzzuschlag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left"><img class="size-medium wp-image-355 alignleft" title="JAW - Besuch v. BM Gabriele Heinisch-Hosek, 26.11.2009 hp" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/JAW-Besuch-v.-BM-Gabriele-Heinisch-Hosek-26.11.2009-hp1-300x199.jpg" alt="JAW - Besuch v. BM Gabriele Heinisch-Hosek, 26.11.2009 hp" width="300" height="199" /></p>
<p>von links: LFGFin Ute Verbeni, GRin Beate Christ, GRin Gertrude Perklitsch, LAbg. Markus Zelisko, Roswitha Murnig, BFG Siegfried Baumgartner, GF Walerich Berger, BMin Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesrätin Maria Mosbacher</p>
<p>Um neue Chancen für Jugendliche geht es bei der vom AMS geförderten und integrativen Ausbildungseinrichtung &#8220;Jugend am Werk&#8221;. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek besuchte Ende November die Ausbildungsstätte in Mürzzuschlag, die in hohem Maße von Frauen in Anspruch<br />
genommen wird.<br />
<span id="more-353"></span>Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek wurde von LAbg. Markus Zelisko, Bundesrätin Maria Mosbacher, Bezirksgeschäftsführer Siegfried Baumgartner und der Stadtfrauenvorsitzenden Beate Christ begleitet. Zweigstellenleiterin Roswitha Murnig und Landesgeschäftsführer Walerich Berger führten durch das großzügig angelegte Haus und seine Einrichtungen.</p>
<p>„Jugend am Werk“ ist eine durch das Land Steiermark und das AMS geförderte Ausbildungseinrichtung zur integrativen Berufsausbildung und dient zeitgleich als Auffangnetz für Jugendliche ohne Ausbildungsstelle. In einem ausführlichen Gespräch mit der Zweigstellenleiterin Frau Roswitha Murnig konnte ich mich von dem Engagement, welches in die Ausbildung förderungsbedürftiger Jugendlicher gesteckt wird, überzeugen. Die Defizite der „KundInnen“ (so werden die Jugendlichen in der Ausbildungsstätte laut Leitbild genannt) liegen nicht in schwerer geistiger Beeinträchtigung, vielmehr kommen diese Jugendlichen aus Problemfamilien. Es wird die Chance geboten, einen Beruf zu erlernen – die Sparten sind vielfältig und gehen von Landschaftsgärtner/in bis zur Restaurantfachkraft – aber auch soziale Kompetenz zu erwerben und in Summe auf ein eigenständiges Leben vorbereitet zu werden.</p>
<p>Bei „Jugend am Werk“ sind hauptsächlich Frauen in verschiedensten Fachdisziplinen tätig: Sozialpädagoginnen, Wohnbetreuerinnen, Werkstättentrainerinnen etc., wobei hauptsächlich weibliches Klientel die Ausbildung in Anspruch nimmt.</p>
<p>Höhepunkt des Besuchs der Ministerin war eine Gesprächsrunde mit den jungen Frauen, die bei Jugend am Werk eine Ausbildung absolvieren.</p>
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		<title>Arbeitsmarktpaket 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Pressekonferenz am 4.12.2009 mit Rudolf Hundstorfer, Bundeskanzler Werner Faymann und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Qualifizierung ist ein Schlüssel für ein gutes und sicheres Einkommen für Frauen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz hat daher heute SPÖ Bundesfrauenvorsitzende und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek mit Bundeskanzler Werner Faymann und Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer die Notwendigkeit eines neuen Arbeitsmarktpaketes betont. Gabriele Heinisch-Hosek hob dabei besonders die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-351 alignleft" title="hundstorfer_faymann_heinisc" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/hundstorfer_faymann_heinisc-150x150.jpg" alt="hundstorfer_faymann_heinisc" width="150" height="150" /></p>
<p>Pressekonferenz am 4.12.2009 mit Rudolf Hundstorfer, Bundeskanzler Werner Faymann und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek</p>
<p>Qualifizierung ist ein Schlüssel für ein gutes und sicheres Einkommen für Frauen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz hat daher heute SPÖ Bundesfrauenvorsitzende und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek mit Bundeskanzler Werner Faymann und Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer die Notwendigkeit eines neuen Arbeitsmarktpaketes betont. Gabriele Heinisch-Hosek hob dabei besonders die Qualifizierungsoffensive sowie die Entlastung der pflegenden Frauen durch das Forcieren der professionellen Pflege hervor.<br />
<a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091204_OTS0247/arbeitsmarktpaket-20103-heinisch-hosek-gerade-jetzt-brauchen-wir-dieses-neue-arbeitsmarktpaket">Presseaussendung 4.12.2009</a></p>
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		<title>Tour durch die Tiroler Bezirke</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf die klaffende Einkommensschere machen bei einer Tour durch die Tiroler Bezirke Landesfrauenvorsitzende Nationalrätin Gisela Wurm und der Vorsitzende und ÖGB Chef Schneider aufmerksam. Gemeinsam mit dem ÖGB werben die SPÖ Frauen für die Offenlegung der Gehälter und für mehr Frauenförderung in Betrieben. Ungleichbehandlung dürfe gesellschaftlich nicht toleriert werden, daher müsse es auch Sanktionen geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-337" title="bild 4" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/bild-4-150x150.jpg" alt="bild 4" width="150" height="150" /><br />
Auf die klaffende Einkommensschere machen bei einer Tour durch die Tiroler Bezirke Landesfrauenvorsitzende Nationalrätin Gisela Wurm und der Vorsitzende und ÖGB Chef Schneider aufmerksam. Gemeinsam mit dem ÖGB werben die SPÖ Frauen für die Offenlegung der Gehälter und für mehr Frauenförderung in Betrieben. Ungleichbehandlung dürfe gesellschaftlich nicht toleriert werden, daher müsse es auch Sanktionen geben, sind sich Wurm und Schneider einig.<br />
<a href="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/TT-28.11.20092.pdf ">ÖGB und SPÖ leihen Frauen ihre Stimme &#8211; Artikel in der Tiroler Tageszeitung 28.11.2009</a></p>
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		<title>Bezirksaktionen in Burgenland</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bezirk Jennersdorf

Bezirk Güssing                      Bezirk Oberpullendorf

Bezirk Oberwart                              Bezirk Neusiedl
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-322" title="Bezirk_Jennersdorf" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Bezirk_Jennersdorf-150x150.jpg" alt="Bezirk_Jennersdorf" width="150" height="150" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-324" title="Bezirk_Jennersdorf2" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Bezirk_Jennersdorf21-150x150.jpg" alt="Bezirk_Jennersdorf2" width="150" height="150" /></p>
<p>Bezirk Jennersdorf</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-326" title="Güssing" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Güssing1-150x150.jpg" alt="Güssing" width="150" height="150" /><img title="Bezirk_Oberpullendorf" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Bezirk_Oberpullendorf-150x150.jpg" alt="Bezirk_Oberpullendorf" width="150" height="150" /></p>
<p>Bezirk Güssing                      Bezirk Oberpullendorf</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-328" title="Bezirk_Oberwart" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Bezirk_Oberwart-150x150.jpg" alt="Bezirk_Oberwart" width="150" height="150" /><img title="Lohngerechtigkeit_ND" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Lohngerechtigkeit_ND-150x150.jpg" alt="Lohngerechtigkeit_ND" width="150" height="150" /></p>
<p>Bezirk Oberwart                              Bezirk Neusiedl</p>
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		<title>Tirol-Tag von SPÖ Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz</title>
		<link>http://www.lohngerechtigkeit.at/?p=313</link>
		<comments>http://www.lohngerechtigkeit.at/?p=313#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die großen Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern standen auch im Mittelpunkt des Tirol-Tages von SPÖ Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz, gemeinsam mit der Tiroler Landesfrauenvorsitzenden Gisela Wurm, der Tiroler Landesfrauengeschäftsführerin Gabriela Schroffenegger, mit Margot Krall Gemeinderätin in Langkampfen, mit Barbara Nerad Zentralbetriebsratsvorsitzende Sandoz und Wilma Kurz Gemeinderätin in Wörgl . Das Lohnniveau in Tirol ist generell niedrig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-316" title="Bild5" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Bild5-300x225.jpg" alt="Bild5" width="300" height="225" /> <img title="Bild 3" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Bild-3-300x225.jpg" alt="Bild 3" width="300" height="225" /><img class="alignnone size-medium wp-image-314" title="Bild 1" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Bild-1-300x225.jpg" alt="Bild 1" width="300" height="225" /></p>
<p>Die großen Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern standen auch im Mittelpunkt des Tirol-Tages von SPÖ Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz, gemeinsam mit der Tiroler Landesfrauenvorsitzenden Gisela Wurm, der Tiroler Landesfrauengeschäftsführerin Gabriela Schroffenegger, mit Margot Krall Gemeinderätin in Langkampfen, mit Barbara Nerad Zentralbetriebsratsvorsitzende Sandoz und Wilma Kurz Gemeinderätin in Wörgl . Das Lohnniveau in Tirol ist generell niedrig. Bei der letzten Einkommensstatistik ist Tirol sogar auf den vorletzten Platz zurückgefallen. Für Frauen ist die Situation noch schwieriger. Sie verdienen im Schnitt 1630 Euro brutto weniger.<span id="more-313"></span>Eine Station des Bundesländertages war ein Betriebsbesuch bei &#8220;Anita Kufstein&#8221;. &#8220;Anita&#8221; ist eine Hersteller- und Vertriebsgruppe von Damenmodewaren und auch von medizinischen Bandagen. Von Anita Kufstein aus wird die Firmengruppe beliefert, seit 2001 geschieht hier die gesamte Logistik und Verwaltung der Firmenkette.</p>
<p>Die Lohnunterschiede im Handel sind in Tirol besonders brisant. Frauen verdienen im Handel in Tirol brutto um 46 Prozent weniger. Das bedeutet, dass Frauen brutto beinahe die Hälfte weniger Einkommen haben!</p>
<p>Auch die gespannte wirtschaftliche Situation ist im Handel deutlich zu bemerken. Eine Umfrage unter 500 Handelsangestellten zeigte, dass knapp 40 Prozent der Befragten nur den Kollektivvertrag-Mindestlohn bekommen, Überstunden an der Tagesordnung sind und nur teilweise abgegolten werden. Auch BetriebsrätInnen sind im Handel auffallend unterrepräsentiert und damit gibt es weniger Schutz für die Angestellten. Auf diese Situation machten wir in einer Straßenaktion in Kufstein aufmerksam. Es war Zeit für viele Gespräche und Diskussionen. Höchste Zeit, dass die Lohnunterschiede der Vergangenheit angehören!</p>
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		<title>Gleiche Bildung &#8211; gleiche Bezahlung?</title>
		<link>http://www.lohngerechtigkeit.at/?p=308</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Akademikergehälter sind nicht gleich Akademikerinnengehälter, dass bestätigt ein Artikel der Tageszeitung der Standard vom 09.11.2009 (http://derstandard.at/1256744339779/Studium-bringt-Maennern-mehr-Einkommen-als-Frauen). Demnach verdienen Akademikerinnen über ein Viertel weniger als männliche Studienabsolventen.
 
Auf Basis aktueller Einkommensstatistiken der Statistik Austria lässt sich ableiten, dass der Abstand bei der Bezahlung bei höheren Bildungsstufen sogar noch größer wird. So beträgt der Lohnabstand zwischen Männer- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-309" title="Gesetz" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Gesetz.jpg" alt="Gesetz" width="127" height="68" /><br />
Akademikergehälter sind nicht gleich Akademikerinnengehälter, dass bestätigt ein Artikel der Tageszeitung der Standard vom 09.11.2009 (<a href="http://derstandard.at/1256744339779/Studium-bringt-Maennern-mehr-Einkommen-als-Frauen">http://derstandard.at/1256744339779/Studium-bringt-Maennern-mehr-Einkommen-als-Frauen</a>). Demnach verdienen Akademikerinnen über ein Viertel weniger als männliche Studienabsolventen.<br />
 <br />
Auf Basis aktueller Einkommensstatistiken der Statistik Austria lässt sich ableiten, dass der Abstand bei der Bezahlung bei höheren Bildungsstufen sogar noch größer wird. So beträgt der Lohnabstand zwischen Männer- und Frauengehältern bei Pflichtschulabschlüssen 20,3 Prozent, zwischen Akademikerinnen und Akademikern liegt die Einkommensdifferenz bei 27,4 Prozent.<br />
<span id="more-308"></span> <br />
Noch deutlicher ist der Unterschied bei AbsolventInnen einer Berufsbildenden Höheren Schule (BHS). Frauen verdienen im Durchschnitt sogar 33,9 Prozent weniger als auf dem gleichen Niveau ausgebildete Männer.<br />
 <br />
Die Hoffnung vieler, der Einkommensnachteil würde mit einer besseren Ausbildung von Frauen verschwinden, ist angesichts dieser Zahlen kaum gegeben. Deshalb ist die Forderung von Frauenministerin Gabi Heinisch-Hosek aktueller denn je: Einkommenstransparenz in allen Betrieben mit mehr als 25 MitarbeiterInnen um die Einkommensschere endlich zu schließen.</p>
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		<item>
		<title>Maßnahmen zur Lohngerechtigkeit: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zu Besuch in Schweden</title>
		<link>http://www.lohngerechtigkeit.at/?p=298</link>
		<comments>http://www.lohngerechtigkeit.at/?p=298#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei ihrem Besuch in Schweden konnte sich die Frauenministerin von dem schwedischen Modell zur Lohngerechtigkeit überzeugen. Schweden gehört in Sachen Gleichstellung zu den besten Ländern der Welt. Zahlreiche Maßnahmen werden gesetzt, um Frauen in der Arbeitswelt zu fördern und Diskriminierungen auf Grund des Geschlechts zu verhindern bzw. zu bekämpfen. Während in Schweden der Einkommensunterschied zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-306" title="Wientag_fotoschedl_050" src="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Wientag_fotoschedl_0501-150x150.jpg" alt="Wientag_fotoschedl_050" width="150" height="150" /><br />
Bei ihrem Besuch in Schweden konnte sich die Frauenministerin von dem schwedischen Modell zur Lohngerechtigkeit überzeugen. Schweden gehört in Sachen Gleichstellung zu den besten Ländern der Welt. Zahlreiche Maßnahmen werden gesetzt, um Frauen in der Arbeitswelt zu fördern und Diskriminierungen auf Grund des Geschlechts zu verhindern bzw. zu bekämpfen. Während in Schweden der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männer bei 6% liegt, ist der Unterschied in Österreich mehr als doppelt so hoch.</p>
<p><strong>Das schwedische Modell</strong></p>
<p>Das schwedische Modell sieht vor, dass alle Unternehmen ab 25 MitarbeiterInnen alle drei Jahre eine Aufstellung der Gehaltsstruktur und Verteilung auf die Geschlechter vorlegen müssen. Diese Maßnahme dient als Grundlage für einen verpflichtenden Gleichstellungsplan im jeweiligen Betrieb. Säumige ArbeitgeberInnen müssen mit Strafen bis zu 200.000 Kronen (ca. 20.000 Euro) rechnen.</p>
<p><a href="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/4_Schweden_Vorbild_Einkommenstransparenz_für-Website.pdf">Vorbild Schweden &#8211; Offenlegung von Gehältern</a></p>
<p><a href="http://www.lohngerechtigkeit.at/wp-content/Schweden_Fragebogen.pdf">Schweden_Fragebogen</a></p>
<p><span id="more-298"></span>Das Diskriminierungsgesetz, welches 2008 beschlossen wurde, regelt die genaue Vorgangsweise: Um ungleichen Lohn für gleiche Arbeit aufzudecken, müssen die Unternehmen regelmäßig einen anonymen Gehaltsvergleich anstellen. Dabei sind die Positionen im Betrieb aufzuführen, die Durchschnittseinkommen und die Bandbreite der Gehaltshöhen. Für die Beurteilung, ob eine Tätigkeit &#8220;gleichwertig&#8221; ist, sind Kriterien wie Anforderungen, Fähigkeiten oder Verantwortung heranzuziehen.</p>
<p>Neben dem Gehaltsvergleich, sieht der gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmenkatalog auch einen Aktionsplan für Unternehmen vor. In diesem Aktionsplan sind konkrete Schritte zur Verringerung der Einkommensschere festgeschrieben. Ob und wie dieser Fahrplan umgesetzt wird, darüber ist wiederum im darauffolgenden Aktionsplan Rechenschaft abzulegen.</p>
<p><strong>Vorbild für Österreich</strong></p>
<p>Nicht zuletzt das beschämende Abschneiden für Österreich beim „Gender Gap Report 2009“, wonach Österreich bei der Lohngerechtigkeit den mageren Platz 103 von 134 belegt, zeigt, dass die Forderung von Ministerin Heinisch-Hosek ein ähnliches Modell wie in Schweden auch in Österreich anzuwenden, dringender denn je ist.</p>
<p>Heinisch-Hosek fordert deshalb auch für Österreich, eine gesetzliche Regelung im Gleichbehandlungsgesetz, dass Betriebe mit mehr als 25 ArbeitnehmerInnen verpflichtet werden, in regelmäßigen Abständen Berichte zur Einkommensanalyse auf Betriebsebene zu erstellen.</p>
<p>Die Berichte sollen in anonymisierter Form abgefasst werden. Sie werden anhand eines standardisierten Fragebogens oder einer Software erstellt, um die Vergleichbarkeit sicherzustellen. Diese Berichte sollen dann betriebsintern veröffentlicht werden (z.B. auf der firmeninternen Homepage) sowie dem Betriebsrat und den Sozialpartnern, der Frauenministerin, der Gleichbehandlungsanwaltschaft, dem Sozialministerium und dem Wirtschaftsministerium übermittelt beziehungsweise zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Geplant ist, dass diese Regelungen im Gleichbehandlungsgesetz für die Privatwirtschaft verankert werden. Unter Einbindung der Sozialpartner wird im Sozialministerium derzeit an einer Novelle gearbeitet, welche Anfang 2010 in Kraft treten könnte.</p>
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		<item>
		<title>„Global Gender Gap Report 2009“</title>
		<link>http://www.lohngerechtigkeit.at/?p=296</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bessert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27. Oktober wurde der jährliche „Global Gender Gap Report 2009“ des World Economic Forum (http://www.weforum.org/en/Communities/Women%20Leaders%20and%20Gender%20Parity/GenderGapNetwork/index.htm) präsentiert. Der seit 2006 herausgegebene Report analysiert die Gleichstellung von Frauen und Männer und bewertet die Gleichstellung der Geschlechter in 134 Ländern anhand der Kriterien ökonomische Partizipation, Bildung, Gesundheit &#38; Überlebenschancen und politische Partizipation.
Schlechtes Zeugnis für Österreich
Der Gender Gap [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Oktober wurde der jährliche „Global Gender Gap Report 2009“ des World Economic Forum (<a href="http://www.weforum.org/en/Communities/Women%20Leaders%20and%20Gender%20Parity/GenderGapNetwork/index.htm">http://www.weforum.org/en/Communities/Women%20Leaders%20and%20Gender%20Parity/GenderGapNetwork/index.htm</a>) präsentiert. Der seit 2006 herausgegebene Report analysiert die Gleichstellung von Frauen und Männer und bewertet die Gleichstellung der Geschlechter in 134 Ländern anhand der Kriterien ökonomische Partizipation, Bildung, Gesundheit &amp; Überlebenschancen und politische Partizipation.</p>
<p><span id="more-296"></span><strong>Schlechtes Zeugnis für Österreich</strong></p>
<p>Der Gender Gap Report stellt Österreich ein schlechtes Zeugnis aus: Österreich fällt beim Indikator „politische Partizipation“ &#8211; weniger Frauen im Nationalrat und in der Regierung als im Jahr 2008 &#8211; als auch bei der Teilhabe am Arbeitsmarkt zurück. Auch hier zeigt sich wieder, dass wir mit der hohen Einkommensschere von rund 25% auf Bruttostundenbasis im internationalen Vergleich sehr schlecht aussteigen. Und auch die Anzahl der Frauen in Führungspositionen ist in Österreich mit knapp 9% Frauen in Aufsichtsräten der Top200-Unternehmen besonders niedrig.</p>
<p>Besonders erschreckend sind die Zahlen zur wirtschaftlichen Teilhabe von Frauen in Österreich. Österreich ist vom 54. auf den 103. Platz abgestürzt. Durch die große Ungerechtigkeit bei Löhnen und die immer größer werdende Einkommensschere ist Österreich um satte 49 Plätze abgerutscht.</p>
<p><strong>Nationaler Aktionsplan</strong></p>
<p>Diese Zahlen müssen nicht zuletzt die ÖVP wachrütteln. Wichtiger denn je ist es deshalb die Pläne von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek umzusetzen, damit ein solches Ergebnis nächstes Jahr der Vergangenheit angehört. So wurde der Nationale Aktionsplan „Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt“ im Regierungsprogramm verankert und nun müssen die Konsequenzen gezogen werden. Ein Zuwarten, bis die Unternehmen freiwillig etwas ändern, kann keine Lösung sein.</p>
<p>Deshalb fordert Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek einmal mehr, dass im Gleichbehandlungsgesetz festgeschrieben wird, dass Unternehmen ab 25 MitarbeiterInnen angeben, wie viel Frauen und Männer durchschnittlich je Funktionsebene verdienen. Als Vorbild dient das Schwedische Modell: Dort müssen alle Unternehmen ab 25 MitarbeiterInnen eine Aufstellung der Gehaltstruktur und Verteilung auf die Geschlechter vorlegen.</p>
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